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In eigener Sache
Wenn Sie es umsetzen wollen
Stand: August 2026
Kurz gefasst: Dieses Portal erklärt Pflichten und verkauft nichts. Wer sie danach umsetzen möchte, braucht irgendwann jemanden, der es baut. Diese Seite sagt offen, was wir dabei tun — und wann Sie uns nicht brauchen.
Was wir machen
Bestandsaufnahme
Ein halber Tag im Betrieb: Welche Werkzeuge halten welche Daten, wo entsteht Doppelarbeit, welche Nachweise fehlen. Ergebnis ist eine Liste mit Aufwand und Reihenfolge — auch ohne uns weiterverwendbar.
Datenübernahme
Kundenstamm aus Excel, Outlook und Altsystemen zusammenführen, Dubletten bereinigen, Felder vereinheitlichen. Das ist der Teil, der über Erfolg oder Frust entscheidet.
Zeiterfassung und Abrechnung
Arbeitszeit und abrechenbare Projektzeit getrennt erfassen, Leistungen in Rechnungen überführen, Buchhaltungsexport einrichten.
Nachweise einrichten
Einwilligungen mit Zeitstempel, Löschfristen je Datenart, Auskunft auf Knopfdruck, Zugriffsrechte und Protokoll.
Schnittstellen
Anbindung an BMD, RZL, DATEV, Webshop, Newsletter-Dienst oder bestehende Branchensoftware.
Individuelle Entwicklung
Wenn Standardsoftware nicht passt: eigene Anwendungen, Kundenportale, Erweiterungen bestehender Systeme, Automatisierung.
Wie ein Projekt anfängt
- Gespräch, 20 Minuten Kein Verkaufsgespräch, sondern die Frage, ob wir überhaupt die Richtigen sind. Wenn nicht, sagen wir das — und meistens auch, wer besser passt.
- Bestandsaufnahme Ein halber Tag im Betrieb, danach eine Liste mit Aufwand und Reihenfolge. Diese Liste gehört Ihnen, unabhängig davon, wie es weitergeht.
- Angebot mit Fixpreis für den ersten Abschnitt Kein Projekt, das sich über Monate ausdehnt. Der erste Abschnitt ist klein genug, um ihn zu überblicken, und groß genug, um einen Unterschied zu machen.
- Umsetzung in Schritten Nach jedem Schritt ist etwas im Einsatz. Ein System, das erst nach neun Monaten das erste Mal benutzt wird, geht selten gut aus.
Standardsoftware oder eigene Lösung?
Die ehrliche Reihenfolge: erst Standard, dann anpassen, erst zuletzt selbst bauen. Eine eigene Entwicklung lohnt sich, wenn ein Ablauf tatsächlich anders ist als bei anderen Betrieben — nicht, wenn er nur gewohnt anders ist. Der teuerste Weg ist eine Individuallösung, die nachbaut, was es fertig gibt.
Für Dienstleistungsbetriebe mit bis zu etwa 50 Nutzern, die Kunden, Zeiten und Rechnungen in einem System führen wollen, ist unser eigenes Produkt flowo oft der kürzeste Weg.
Wann flowo nicht passt, steht ungeschönt auf der Seite Transparenz: reines Vertriebs-CRM mit Forecast, Marketing-Automation als Hauptzweck, mehr als etwa 50 Nutzer, zwingende DATEV-Anbindung, Warenwirtschaft. In diesen Fällen sagen wir das im Erstgespräch.
Was es kostet
Die Bestandsaufnahme ist ein klar abgegrenzter Auftrag mit Fixpreis. Alles Weitere hängt vom Umfang ab — deshalb steht hier keine Zahl, die ohnehin nicht stimmen würde. Was die Größenordnungen betrifft, finden Sie die üblichen Spannen auf der Seite Kosten, und was Ihre heutige Arbeitsweise kostet, rechnet Ihnen der Aufwandsrechner aus.
Die Techlogic Solutions GmbH aus St. Georgen am Walde, Oberösterreich. Wir entwickeln Software für Klein- und Mittelbetriebe und betreiben dieses Portal. Warum ein Softwarehersteller einen Pflichtenratgeber schreibt, steht auf der Seite Transparenz — samt der Fälle, in denen wir vom eigenen Produkt abraten.
Projekt besprechen
Zwanzig Minuten, ohne Verkaufsgespräch. Wenn Sie den Pflichten-Check schon gemacht haben, liegt Ihr Befund vor — dann reden wir gleich über die Punkte, die bei Ihnen offen sind.
E-Mail an office@tlos.at oder telefonisch unter +43 7954 271 02Noch nicht so weit? Dann fangen Sie beim Pflichten-Check an — der sagt Ihnen in drei Minuten, was überhaupt offen ist.